Sucht-Psychotherapie Stuttgart, Psychologen für Suchterkrankungen - Heilpraktiker Dipl.Psych. Reinhard Barth
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Dipl.-Psych. Barth, Heilpraktiker für Psychotherapie, Stuttgart Psychologen - Sucht und Linderung bei Suchterkrankungen

Dipl.Psychologe Reinhard Barth - Psychotherapie Stuttgart


Heilpraktiker für Psychotherapie, Reinhard Barth Stuttgart - Sucht-Psychologen

Kontakt

Telephon: 0711 / 6 40 50 14
Email: reinhard.barth@psychotherapie-stuttgart-psychologen.de

Erster Praxisstandort: Stockholmer Platz 1, 70173 Stuttgart ("Stadtbibliothek (Handwerkskammer)", U-Bahn - "Stuttgart Hauptbahnhof Arnulf-Klett-Platz", S-Bahn), 14:00-19:00 Uhr.

Zweiter Praxisstandort: Auf dem Haigst 20, 70597 Stuttgart ("Weinsteige", U-Bahn), 10:00-12:00 Uhr.

Erläuterung zum Bild der Website

Ich führe meine psychotherapeutische Praxis alleine. Bei den Personen auf den Bild handelt es sich um ehemalige Schüler von mir (Psychologieunterricht). Die Person in der ersten Reihe, Mitte, bin ich selbst.

Kosten der Therapie

Meine Klienten sind Selbstzahler. Eine Stunde kostet 80,- € (50 min).

Vereinbaren Sie ein kostenfreies Probegespräch! Die ersten 30 min sind kostenlos. Falls Sie das Gespräch auf 50 min ausdehnen wollen, so kostet das 50,- € (Barzahlung, Vorkasse).

Der Unterschied zwischen "Heilpraktiker für Psychotherapie" und "Psychotherapeut" gemäß Kassenrichtlinien

Es gibt Kassenrichtlinien für Psychotherapie als Heilbehandlung. Man muss zwischen den beiden Begriffen unterscheiden. Dieser feine begriffliche Unterschied hat eine große Bedeutung, wenn es um die Förderung durch die Krankenkasse geht. Die Krankenkasse fördert nicht die Dienstleistungen von einem "Heilpraktiker für Psychotherapie", wohl aber die von einem "Psychotherapeuten". Mit den Krankenkassen kann nur der "Psychotherapeut" abrechnen (300 Stunden). "Psychotherapeut" ist man, wenn man sich als "Psychoanalytiker" oder "Verhaltenstherapeut" weitergebildet hat (Kassenrichtlinienpsychotherapien). Das habe ich nicht.

Beim "Heilpraktiker für Psychotherapie" geht es nicht um Alternativmedizin und die Therapie mit Globuli, sondern um psychische Störungen und deren Therapie. Nach einer erfolgreich bestandenen Prüfung beim Gesundheitsamt erteilt das Amt für öffentliche Ordnung die "Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie" (Heilkundezulassung). Der "Heilpraktiker für Psychotherapie" wird aber dennoch von den meisten Krankenkassen nicht akzeptiert. Das ist der Unterschied zum "Psychotherapeuten".

Leistungsrahmen der Krankenkassen bei Psychotherapie (300 Stunden)

Psychotherapie (Psychoanalyse, Verhaltenstherapie) bezahlt die Krankenkasse nur bis zu 300 Stunden. Bei der Einführung der Psychotherapierichtlinien ging man davon aus, dass sich alle psychischen Erkrankungen innerhalb von 300 Therapiestunden erfolgversprechend verändern lassen. Danach schreibt der Gutachter, der den Leistungsantrag an die Krankenkasse prüft, den folgenden Satz: "Bei diesem Patienten bestehen keine Erfolgsaussichten für eine weitere Behandlung". Damit ist die Sache für die Krankenkasse erledigt. Sie stellt ihre Zahlungen ein.

Für einen Organmediziner wäre dieses Denken merkwürdig. In der Organmedizin geht man davon aus, dass es drei Arten von Krankheiten gibt:
  1. "Heilbare Krankheiten",
  2. "Unheilbare Krankheiten, die nur gelindert werden können", und
  3. "Krankheiten, die zum Tod führen".

Linderung aber keine Heilung - Beispiel "Diabetes mellitus"

Das Wort "Diabetes Mellitus" bedeutet "honigsüßer Durchfluss". Der Harn von Diabetespatienten hat einen süßlichen Geschmack. Man spricht auch von einer "Blutzuckerkrankheit".

Chronisch erhöhte Blutzuckerwerte führen zu einer Reihe von Folgeerkrankungen. In rund 10 Prozent der Fälle tritt eine Nierenschwäche auf (Diabetesche Nephropathie). Das Spektrum reicht bis hin zum Nierenversagen. Bei einem Nierenversagen ist das Weiterleben von einer Blutreinigung (Dialyse) abhängig, die ein Nephrologe durchführen muss. In diesem Fall würde der Gutachter den Leistungsantrag an die Krankenkasse immer weiter gewähren.

Es gibt bei Nierenversagen nur eine Linderung aber keine Heilung. Bestimmte Erkrankungen kann man nicht wegpusten! Man kann sie nur lindern. Diese Linderung hat einen Wert!

Sucht und Linderung bei Suchterkrankungen

Mein Angebot ist für Menschen gedacht die an Sucht leiden. Es ist dabei völlig gleichgültig um welche Art von Sucht es sich handelt, da es den Gedanken gibt, dass all diese Süchte einen gemeinsamen Nenner haben.

Experimentalpsychologische Untersuchungen sagen, dass Suchterkrankungen kaum geheilt werden können. Das ist vielleicht so, aber nur weil eine Krankheit unter Umständen nicht heilbar ist sollte man nicht ihre Behandlung einstellen. Die Behandlung selbst könnte eine lebensverlängernde Maßnahme sein. Es ist wie bei chronischem Nierenversagen. Es ist nur eine Linderung möglich.

Darüber hinaus helfe ich Menschen bei der Klärung der Frage, ob bei Ihnen eine Suchterkrankung vorliegt. Mit allen Fragen rund um das Thema "Sucht" können Sie sich an mich wenden. Das Angebot gilt auch für Angehörige und Lebensgefährten.

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Kontakt-Infos: Reinhard Barth, Diplom-Psychologe

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